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Vibrationsüberwachung ist die am weitesten verbreitete Methode für die Zustandsüberwachung von rotierenden Anlagen. Doch auch diese Technologie hat ihre Grenzen und sollte nur eine Komponente ihrer Zustandsüberwachung sein.

Jedes Modul zur Vibrationsüberwachung hat 16 Kanäle für die Vibrationsmessung und 4 Kanäle für die Drehzahlmessung. Alle 16 Kanäle werden zusammen mit den Geschwindigkeitskanälen gleichzeitig gemessen. Das CMT Überwachungssystem kann mit mehreren Vibrationsmodulen zusammenarbeiten. Mit Hilfe einer Multiplexeinheit kann ein CMT Vibrationsmonitor bis zu 4 x 16 Kanäle sequenziell überwachen.

Spektren der Messdaten können in Echtzeit generiert und dargestellt werden. Zudem werden auch Hüllenkurven angezeigt.

Die Daten der Vibrationsmessung werden über einen OPC-Server mit der Zentraleinheit ausgetauscht. In der Zentraleinheit werden quadratische Mittelwerte von Frequenzbereichen in Abhängigkeit der aktuellen Drehzahl berechnet und auf dem Display dargestellt. Der Frequenzbereich der CMT Vibrationsüberwachung kann den Erfordernissen angepasst werden. Ein Teilspektrum der Vibration steht ebenfalls zur Verfügung. Das ermöglicht es, ungewöhnliche Belastungen der Anlage zu bestimmen. Außerdem können Unwuchten oder lose Teile sowie Ausrichtungsprobleme mit Hilfe der Anlagenvibrationen erkannt werden.

Dieses erlaubt dem Benutzer, zeitliche Verläufe mit dem CMT Vibrationsmonitor auszuwerten, anstatt sich mit komplizierten FFT-Analysen zu beschäftigen. Alarme werden in der intuitiven Form von Ampelfarben dargestellt, was für jeden einfach verständlich ist.

   

 

 

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